Westfalen Weser hat gemeinsam mit der Kommunalen Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG) ein echtes Zukunftsprojekt realisiert: den ersten Ladepark für elektrische Regionalbusse im Kreis Lippe. Von der Planung über den Bau bis zur Inbetriebnahme setzte das Unternehmen Maßstäbe – mit innovativer Technologie, die erstmals in der Region zum Einsatz kam.
Mobilitätswende: Am Busdepot des Reisedienstes Motzek in Lage rollen die Elektrobusse nahezu geräuschlos an – ein anschauliches Beispiel für die Mobilitätswende in der Praxis. Im August 2025 nahm die KVG Lippe den ersten Ladepark für E-Busse offiziell in Betrieb, geplant und umgesetzt von Westfalen Weser. Der Ladepark ist Teil der Mobilitätsstrategie des Kreises Lippe, der sechs Standorte mit 46 Ladepunkten und 39 elektrischen Regionalbussen plant.
Die Vorteile:
Platzsparend: kompakte Satelliten auf dem Hof
Flexibel: beliebig viele Ladepunkte an einer zentralen Power Unit
Effizient: dynamische Leistungssteuerung je nach Bedarf der Busse
Alles aus einer Hand - in Rekordzeit
Die europaweite Ausschreibung entschied Westfalen Weser gleich dreifach für sich: bei Bau, Transformatorstation und Ladeinfrastruktur. Dadurch konnten wir alle Projektteile optimal aufeinander abstimmen. Zwischen Auftrag und Inbetriebnahme vergingen nur sieben Monate – ein außergewöhnliches Tempo.
„Die Zusammenarbeit mit Westfalen Weser war von Anfang an professionell und zielgerichtet. Gemeinsam wollten wir die Verkehrswende in Lippe voranbringen – und das ist gelungen. Besonders überzeugt hat uns die flexible Steuerung der Ladezeiten, mit der wir Ladevorgänge in günstige Zeitfenster verschieben und so jährlich Energiekosten im sechsstelligen Bereich sparen.“ Prokurist Thomas Brosig KVG Lippe
Das Projekt im Überblick
7 Monate Projektlaufzeit
Zwischen Auftrag und Inbetriebnahme vergingen nur sieben Monate
12 Ladepunkte mit 600-1.350 kW Leistung
So können mehrere Busse gleichzeitig laden
Technologie: Kernpower Dynamik Power Sharing
Die Ladesäulen und Leistungseinheiten sind räumlich getrennt